Ostern ist vorbei? Echt? Erklär das mal meiner Tochter. Die liebt ihre Osterbücher einfach über alles und ich tue mir richtig schwer dabei, nach und nach alle zu den Weihnachtsbüchern verschwinden zu lassen, damit sie nächstes Jahr wieder zur richtigen Zeit auftauchen können.
Die Bücher sind aber auch einfach zu schön. Außerdem habe ich immer noch ein paar Schokohasen übrig und solange die leben, ist Ostern noch nicht ganz rum. So argumentiere ich das für mich selbst 😀
Ein zwei muss ich euch nämlich ganz dringend noch vorstellen – gerne auch erst für nächstes Jahr. “Piep, Piep! Wo ist das Osterküken” illustriert von Pina Gertenbach (ars edition) ist die perfekte Mischung für jene, die gerne alles wollen. Wimmelbuch/ Suchbuch/ Soundbuch.

Sieben österliche Szenarien laden zum Entdecken ein. Im Garten, auf der Alm oder dem Spielplatz. Über den kleinen Osterhasen aktivieren wir jeweils den Sensor für die Seite und dann geht es los. Links sind immer kurze Sätze zu dem, was wir sehen und die Motive, welche wir suchen sollen.
Das Prinzip kennen wir schon, deswegen klappt das von Beginn an super.
Die Kombi aus zu suchenden Objekten, die dann jeweils mit Sound hinterlegt sind, ist für uns allerdings neu. Die Sensoren sind gut auszulösen, wobei Madame es noch nicht so ganz raus hat, dass sie immer das Objekt drücken muss, das sie gesucht hat.

Bei unserem letzten Soundbuch mit mehreren Geräuschen waren die Sensorpunkte umkringelt, hier muss sie den richtigen Punkt selbst erkennen. 

Die Geräusche sind abwechslungsreich und originell (zerberstende Eier, Schmeißfliegen, ein pinkelnder Hund, in die Pfütze springen, ein Toaster usw…). 45 Geräusche sind es in Summe, also eine ganze Menge. Und wer mal Ruhe braucht, der schaltet die Funktion aus und nutzt es als reines Suchbuch.

Gefällt uns super und wird definitiv nächstes Jahr wieder rausgeholt – sofern ich es schaffe, es jetzt unauffällig verschwinden zu lassen 😉

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