Ich hatte ja schon meine Freude darüber geäußert, dass einfach immer mehr in Sachen “Lesen” mit meiner Tochter möglich ist. Hoch im Kurs stehen bei uns auch Mitmachbücher. Neuster – und zugegeben überraschende Zugang, denn ich wusste bis zum tatsächlichen Lesen nicht, dass es sich um ein Mitmachbuch handelt- “Hase ahoi!” von Claudia Rueda aus dem Gerstenberg Verlag. Der Hase macht sich mit seinem Boot “bunny” auf, Abenteuer erleben. Uns nimmt er zum Glück mit und so heißt es schnell “Hase an Bord”. 

 

Ein Segelboot ohne Wind ist leider ein wenig hilflos und so sorgen wir für den nötigen Antrieb, wir werfen Anker, tauchen ins Meer und erforschen ein versunkenes Schiff, in dem uns sogar ein Schatz erwartet. Das alles macht schon Spaß, aber ich fühle mich alles in allem nicht gut angeleitet und weiß oftmals nicht so recht, ob wir nur da was machen sollen, wo es steht oder ich mir selbst etwas überlegen soll. Da gibt es nämlich definitiv mehr Möglichkeiten, aktiv mitzuwirken als genutzt werden. Gefühlt passiert da über Seiten nämlich nichts, woran wir uns beteiligen sollen und nur wenige Aktionen werden gefordert. Wie gesagt, ich bin da einfach ein wenig unsicher, wie es gedacht ist.

 

Da mir ein paar lustige Sachen eingefallen sind, die man gut einbauen kann, machen wir auf den Seiten, wo es nicht explizit steht auch was. n der Reihe der “Mitmachbücher” aber leider eines der definitiv schwächeren. 
(Findet auch meine 27-monatige Tochter, die den Schüttelbaum und die Zoo-Tiere klar bevorzugt).  Schade, da könnte man viel mehr rausholen.

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