Jaja, in etwas mehr als 100 Tagen ist schon wieder Weihnachten und ich komme hier mit einem Osterbuch um die Ecke. Aber das Problem war schlicht, dass wir das zwar schon seit Ostern haben, meine Tochter aber einfach etwas zu klein dafür war. Jetzt  mit 30 Monaten interessiert es sie endlich und ich konnte es vorlesen. Und da 223 Tagen auch schon wieder Ostern ist, stelle ich das jetzt trotzdem einfach vor 😀


“Der kleine Esel und das Osterwunder (Der kleine Himmelsbote)” von Margret Nußbaum und Sophie Schmid (Coppenrath Verlag)ist aber auch wirklich sehr süß gemacht und führt die Kleinen sehr liebevoll in die kirchliche Geschichte ein. 

Nun ist die Ostergeschichte, also die richtige und nicht die mit dem Hasen ;), ja leider absolut nicht fröhlich und feierlich, sondern ziemlich grausig und wenig kindergeeignet. Darum wurde um die eigentliche Handlung eine weitere Story mit einem kleinen Esel als Hauptfigur gesponnen. 

Benjamin, so heißt der kleine Esel, lebt mit seiner Mama beim Hirten Jakob. Der wiederum bekommt Besuch von Maria Magdalena, die sich den kleinen Esel für Jesus ausborgt. Zusammen mit ihm erlebt er den Einzug nach Jerusalem, das letzte Abendmahl und die Verhaftung mit anschließender Kreuzigung. Das wird natürlich nur sehr verkürzt erklärt und nicht bildlich dargestellt. Stattdessen liegt der Fokus dann auf der Tatsache, dass Jesus nach drei Tagen wieder zurückkehrt und der Esel ein Wunder live erlebt hat.

Tolle Idee, das so zu verpacken und eine super Umsetzung sowohl textlich als auch bildlich. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, ab welchem Alter es empfohlen war, würde es aber definitiv erst ab 3 anraten. Vorher ist das einfach zu viel Text. Für uns an Ostern also absolut perfekt 🙂

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