vererbte Bücherliebe

Nachdem unser erstes Lotti & Dotti-Buch (das eigentlich schon das dritte in dieser Reihe war) bei meiner Tochter einen regelechten Hype ausgelöst hat, weil wir die Kombination aus realem Foto und Kindergeschichte noch nicht kannten, war klar, dass pünktlich zur Weihnachtszeit “Lotti & Dotti warten auf Weihnachten” (Coppenrath Verlag) bei uns Einzug halte musste.
Und âuch diesmal war meine Maus (jetzt fast vier) restlos hin und weg von der Geschichte. Das Buch kam seither quasi bei jedem Frühstück als begleitende Lektüre dazu… auch jetzt nach Weihnachten noch!

 

 

Es ist aber auch einfach zu schön und zu “heile-Welt” bei Lotti, ihren Eltern und dem Pony Dotti, das zwar eigentlich im Stall wohnt, aber mit Pferde-Kuschelsocken durchaus auch im Haus unterwegs ist. Und weil Lotti – offensichtlich Einzelkind – gerne alles gemeinsam mit Dotti macht, darf diese weder beim Nikolausstiefel (Leckerlis und neue Socken), beim Adventskalender (24 Möhren), noch beim Backen (Haferkekse) vergessen werden.

Ja, da ist wirklich genau das Gefühl, das einem auch die Bücher von Astrid Lindgren vermitteln. Eine kleine Welt, in der alles in Ordnung ist.

 

In der Kind und Pony alleine eine Wanderung durch den schneebedeckten Wald unternehmen, um einen Tannenbaum zu kaufen und die Eltern sich zwar etwas Sorgen machen, aber nicht in Panik verfallen und über diese Tour auch gar nicht böse sind, weil hier einfach nichts passieren kann. 
Und das ist auch absolut in Ordnung so, weil Lotti&Dotti uns ein gutes Gefühl vermitteln und meine Tochter diese unbedarften und fröhlichen Abenteuer der beiden einfach liebt. Und jetzt hoffe ich mal, dass bald Teil 5 kommt, weil ich bis Ostern nicht weiterhin jeden Morgen die Weihnachtsversion vorlesen möchte 😀

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